Die Bezeichnung
Prostituierte für
Dominas ist umstritten,
da Dominas in der Regel
keinen
Geschlechtsverkehr mit
ihren Kunden
praktizieren, sie fallen
dennoch unter das
Prostitutionsgesetz und
profitieren von den
darin enthaltenen
Regelungen z.B. der
Versicherung in
gesetzlichen
Krankenkassen. Die
angebotenen
Dienstleistungen sind im
Vergleich zu
Prostitution wesentlich
teurer. Dies führt dazu,
dass vereinzelt
Prostituierte in diesem
Bereich arbeiten, die
weder über das
notwendige
psychologische und
anatomische
Hintergrundwissen
verfügen noch
sadomasochistische
Neigungen haben.
In
der nichtkommerziellen
BDSM-Subkultur ist der
Begriff Domina unüblich.
Eine Frau mit dominanten
Neigungen wird hier als
FemDom,
umgangssprachlich auch
als Domse oder
Domme bezeichnet.
Vielfach stellen
dominante Frauen Titel
wie Herrin,
Madame, Mistress
oder Lady ihrem
Namen voran. Diese Titel
haben für die Abgrenzung
zwischen professionellem
und nicht
professionellem Bereich
allerdings keine
Bedeutung, sondern
dienen lediglich dazu
die Machtverschiebung
innerhalb des
Rollenspiels zu betonen.